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Trailer03 Freitag 3.8.2018 Einlass 20:00 Beginn ca. 21:15  

 

 

Die Verlegerin

Drama/Thriller – USA 2017, FSK: 6 J., 116 Min.

Regie: Steven Spielberg, mit Meryl Streep, Tom Hanks, Sarah Paulson u. a.
 
 

1971 steht mit Katharine „Kay“ Graham (Meryl Streep) eine Frau an der Spitze des Verlags, der die renommierte „Washington Post“ herausbringt. Als erste weibliche Zeitungsverlegerin der USA hat Kay ohnehin keinen leichten Stand, außerdem steht die Zeitung kurz vor dem Börsengang – brisant wird es, als Chefredakteur Ben Bradlee (Tom Hanks) über einen gigantischen Vertuschungsskandal im Weißen Haus berichten will, in den allein vier US-Präsidenten verwickelt sind. In einem nervenzerreißenden Kampf für die Pressefreiheit riskieren Kay und Ben ihre Karrieren und die Zukunft der Zeitung – ihr mächtigster Gegner ist dabei die US-Regierung…

Die Veröffentlichung der geheimen „Pentagon-Papiere” zählt neben der Watergate-Affäre zu den größten Politskandalen der USA. Dieser dramatische Tatsachenbericht über den ersten „Leak“ der Pressegeschichte, an dessen Veröffentlichung die mutige Verlegerin Kay Graham maßgeblich beteiligt war, wird jetzt von Steven Spielberg (Bridge of Spies – Der Unterhändler, Lincoln) erstmals für die große Leinwand aufgearbeitet. Für Regisseur Spielberg und Star Tom Hanks ist DIE VERLEGERIN der fünfte gemeinsame Film – mit Ikone Meryl Streep.

FBW-Pressetext
Meisterregisseur Steven Spielberg erzählt die Geschichte von Katherine „Kay“ Graham, die sich als Verlegerin der Washington Post im Jahr 1971 dem Kampf um die Pressefreiheit stellt.

Nach dem Tod ihres Mannes übernimmt Katherine „Kay“ Graham den Posten als Verlegerin der Washington Post, was ihr durch den männerdominierten Vorstand nicht leicht gemacht wird. Dennoch will sie teilhaben am Leben in der Redaktion und tauscht sich regelmäßig mit Ben Bradlee aus, dem Chefredakteur. Als im Sommer 1971 der Presse geheime Papiere aus dem Pentagon zugespielt werden, die die gezielte Desinformation der US-amerikanischen Öffentlichkeit in Bezug auf den Vietnamkrieg aufdecken, befindet sich Kay im Zwiespalt. Der Vorstand macht ihr klar, dass es wirtschaftlich negative Folgen haben könnte, sich gegen die Regierung zu stellen. Außerdem hält Kay freundschaftliche Beziehungen zu Menschen, die in den Papieren belastet werden. Doch Bradlee beschwört Kay, dass es Pflicht der Presse sei, die Wahrheit zu drucken. Und dass eine freie Presse sich auch von der Regierung nicht erpressen lässt. Die Veröffentlichung der „Pentagon Papiere“ in der New York Times und der Washington Post sorgte im Sommer 1971 für Aufruhr im Weißen Haus. Der anschließende Prozess, der zugunsten der Zeitungen endete, gilt als Meilenstein in Belangen der Pressefreiheit. Vor diesem historischen Hintergrund erzählt Steven Spielberg eine hochspannende Geschichte zwischen Thriller und Drama, die auch Parallelen zur aktuellen Debatte um die Unabhängigkeit der Presse aufzeigt. In Meryl Streep und Tom Hanks als Graham und Bradlee findet Spielberg ein sich in allen Belangen ebenbürtiges und ergänzendes Darstellerpaar. Das gemeinsame Ringen um die richtige Lösung ist auch dank glänzender Dialoge ein konstantes Aneinanderreiben, intellektuell hochspannend und dennoch stets mit emotionaler Tiefe. Tom Hanks ist herausragend als Ben Bradlee: dynamisch, entschieden, sturköpfig, hartnäckig. Und Meryl Streep gelingt darstellerisch der emotionale und glaubwürdige Konflikt zwischen der zu lange auferlegten Sanftheit einer Dame der Gesellschaft und der unbeirrbaren Entschlossenheit einer starken Frau. Die hervorragende Kamera bildet diesen inneren Kampf ab, wenn sie Streep umkreist und ihr dabei immer näherkommt. Der Rest des Cast veredelt die großen und kleinen Nebenrollen, Ausstattung, Kostüm und Maske sind durchweg authentisch. Noch dazu gelingt es Spielberg, die elektrisierende Spannung eines Zeitungsbetriebs im Ausnahmezustand unmittelbar spürbar zu machen. DIE VERLEGERIN ist mitreißendes Politdrama und emotionales Darstellerkino zugleich.

 

 

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