• plak1
  • plak2
  • plak3
  • plak4
  • plak5
  • plak6
  • plak7
  • plak8
  • plak9
  • plak10
  • plak11
  • plak12
  • plak13
  • plak14
  • plak15
  • plak16
  • plak17
 
Mo Di Mi Do Fr Sa So
    01 02 03 04 05
06 07 08 09 10 11 12
13 14 15 16 17    
             
 
  • zeile1
  • zeile2
 
 
zum Gästebuch
 
Heute
aktuelles Programm
Informationen
Lage
Bilder
Downloadcenter
Historie
Danke!
Impressum
 
Karten kaufenTickets HIER Zurück  
Trailer06 Montag, 6.8.2018 Einlass 20:00 Beginn 21:15  

2 Golden Globes Winner

 

 

 

Lady Bird

Drama/Komödie – USA 2017, FSK: 0 J., 95 Min.

Regie: Greta Gerwig, mit Saoirse Ronan, Odeya Rush, Timothée Chalamet u. a.
 
 

Der Alltag von Christine „Lady Bird“ McPherson (Saoirse Ronan) im kalifornischen Sacramento besteht aus High School-Routine, Familientrouble und ersten ernüchternden Erfahrungen mit Jungs. Kein Wunder also, dass die 17-Jährige davon träumt, flügge zu werden. Im echten Leben rebelliert sie mit Leidenschaft und Dickköpfigkeit gegen die Enge in ihrem Elternhaus. Doch allzu leicht macht ihre Mutter (Laurie Metcalf) dem eigenwillig-aufgeweckten Teenager die Abnabelung natürlich nicht, und so ziehen alle beide zwischen Trotz, Wut und Resignation immer wieder sämtliche Gefühlsregister. LADY BIRD sorgt seit der Weltpremiere beim Telluride Film Festival auf der ganzen Welt für euphorische Publikums- und Kritikerreaktionen und zeigt auf unwiderstehlich charmante und berührend wahrhaftige Weise, was es heißt, erwachsen zu werden. Dabei richtet Greta Gerwig ihren sehr persönlichen und originellen Blick nicht zuletzt auf eine ungewöhnlich intensive Mutter-Tochter-Beziehung, in der jede Menge Potenzial für emotionale Konflikte, aber auch von Herzen kommende Komik steckt.

FBW-Pressetext
Brillant geschriebene und inszenierte Tragikomödie von Greta Gerwig über ein 17-jähriges Mädchen, dessen Weg ins Erwachsenwerden durch die ständigen Streitereien mit ihrer Mutter nicht gerade leichter wird.

Christine mag ihren Namen nicht. Also nennt sie sich „Lady Bird“ und verfolgt ein Ziel: Endlich raus aus Sacramento. Schon lange fühlt sich Lady Bird in der kalifornischen Hauptstadt, ihrer streng katholischen High School und dem eigenen mittelständischen Zuhause nur noch eingeengt. Ihr Traum ist es, an der Ostküste zu studieren. Hauptsache weit weg von ihrer Mutter, die ihr Leben bestimmen will und mit der sie ständig aneinander gerät. Glücklicherweise gibt es in Lady Birds Leben noch ihre beste Freundin Julie, mit der sie über alles reden kann. Und es gibt Danny und Kyle. Zwei Jungs, die unterschiedlicher nicht sein könnten – und in die sich Lady Bird verliebt. Greta Gerwigs LADY BIRD erzählt auf erfrischende und charmante Art von der spannenden Zeit im Leben einer jungen Frau, in der sich die Tür zum Kindsein langsam schließt und das Erwachsenwerden mit all seinen Verlockungen und Verantwortungen schon um die Ecke schaut. Den emotionalen Kern der Geschichte bildet die Mutter-Tochter-Beziehung, die in all ihren Facetten sowohl den grundsätzlichen Konflikt der Generationen verdeutlicht als auch die starke und unerschütterliche Liebe der Beiden zueinander spürbar macht. Als Mutter ist Laurie Metcalf schlicht umwerfend. Sie spielt eine Frau, die Realistin ist, die weiß, wie hart das Leben sein kann. Ihr Mann verliert seinen Job, sie selbst schiebt Doppelschichten als Krankenschwester, ihre Tochter entgleitet ihr. Und doch, neben all dem, was das Leben in ihr manchmal verhärtetes Gesicht geschrieben hat, sind ihre Blicke liebevoll, ihre Gesten umsorgend und der Kern hinter der rauen Schal weich wie Butter. Die Entdeckung des Films ist darüber hinaus Saoirse Ronan. Als Lady Bird ist sie nicht zwingend eine Sympathiefigur. Sie ist launisch, cholerisch, stur und trotzig. Doch vor allem ist sie authentisch und echt. Nichts an Lady Bird wirkt gekünstelt, nichts bemüht, man kann all ihre Handlungen nachvollziehen. Und ein Blick in ihr Gesicht zeigt, wie viel Unschuld noch hinter der Maske der Coolness verborgen ist. Ein schauspielerischer Balanceakt, den Ronan in jeder Minute meistert und dazu noch zusammen mit Metcalf eine einzigarte Leinwandchemie entwickelt. Gerwig bemüht für ihre Figuren keine Klischees, sie greift sie aus dem Leben, dem amerikanischen Alltag, und genau das macht das Zusammenspiel der Figuren so federleicht und menschlich. Die vor Witz sprühenden Dialoge und das exakte Timing für das richtige Verhältnis zwischen Tragik und Komik, ein exzellenter Soundtrack und ein überragendes Ensemble, bei dem jede einzelne Figur mit einer eigenen tiefgehenden Geschichte bedacht wird, machen Greta Gerwigs LADY BIRD zu einem außergewöhnlich starken und begeisternden Film über das Leben, die Liebe und das Loslassen.

 

 

 

  Karten kaufenKarten kaufen...

 

 

 

 

     
 
 
 
  SZ
 
 
 
  kinoheld
  ESB_logo
  TopFM
  LshFFB